2011 erinnert Omega mit der Speedmaster Moonwatch „Apollo 15“ (40th Anniversary) Limited Edition
in den Farben des Missionsemblems (Blau-Weiß-Rot) daran, dass die
Apollo 15 vor 40 Jahren zum Mond reiste. Abgesehen von der Farbe und dem
besonders gestalteten Gehäuseboden (Abbildung des Mondfahrzeugs und ein
Schriftzug), ist es eine klassische Speedmaster. Auch das
Handaufzugswerk 1861 steht in einer langen Tradition, war es doch
bereits in Aldrins Uhr. Die Sonderedition ist auf 1971 Exemplare
limitiert.
Im Rahmen der Apollo-17-Mission setzte 1972 Eugene Cernan als bisher letzter Mann seinen Fuß auf den Mond. Zu diesem Jubiläum lanciert Omega die Uhr Speedmaster Moonwatch „Apollo XVII“ 40th Anniversary Limited Edition. Das
Zifferblatt aus Silber ist mit dem Motiv des Apollo-XVII-Aufnähers
verziert. In einem Edelstahlgehäuse tickt das Handaufzugskaliber Omega
1861, während den Gehäuseboden die Gravur „The Last Man on the Moon,
December 14, 1972, Apollo XVII, 40th Anniversary“ ziert. Die Uhr ist auf
1972 Stück limitiert
Was viele gar nicht wissen, bereits zweieinhalb
Jahre bevor die Speedmaster von der NASA offiziell für raumfahrttauglich
befunden wurde, nahm der Astronaut Walter Schirra die erste Omega mit
in den Weltraum – privat und ohne Wissen des Herstellers. Still und
leise begann die Karriere der Speedmaster in der Raumfahrt vor 50 Jahren
und das honoriert Omega mit einer Neuauflage dieses Modells, der Speedmaster First Omega in Space, das im Gegensatz zu den „Professional“ Uhren Alphazeiger und symmetrische Hörner trägt. Das Werk aber haben die beiden gemein: Auch die Re-Edition trägt das legendäre 1861 Kaliber mit Handaufzug.
Die Omegs Speedmaster zeigt
wie eng manch außergewöhnliches Uhrenmodell mit Meilensteinen der
Menschheitsgeschichte verknüpft sind. Ob „Professional“ oder nicht,
falls Sie an so einem „Stück Geschichte“ interessiert sind, finden Sie
bei Juwelier Ralf Häffner oder auf watch.de eine verlockende Auswahl.
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